Persönliche Stärken entfalten
Hindernisse und Krisen meistern
Individuelle Antworten finden

Wie gelingt es Menschen sich zu entwickeln und ihre persönlichen Stärken zu entfalten? Wie können sie – heranwachsend und älter werdend – schöpferisch an sozialen Gemeinschaften teilhaben? Wie meistern sie Widerstände, Hindernisse und Krisen? Wie stimmen Menschen im emotionalen und sozialen Miteinander den Rhythmus ihres Wandels aufeinander ab? Diese Fragen beschäftigen und bewegen mich als Psychotherapeutin, Supervisorin und Lehrende. Meine Aufgabe sehe ich darin, Menschen achtsam und respektvoll dabei zu unterstützen, ihre individuellen Antworten zu finden.

Mag.a Evelyn Niel-Dolzer, MA

Über mich

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  • 1966 in Wien geboren
  • 1990 Abschluss meines Psychologiestudiums an der Universität Wien und Abschluss meiner NLP Ausbildung am Heidelberger Institut für NLP
  • 1996 Abschluss meiner Ausbildung zur Systemischen Psychotherapeutin
  • 2009 Abschluss des Master Studienlehrganges "Professional Teaching and Training" an der Donau-Universität Krems/Department Bildungsmanagement und Pädagogik

Psychotherapeutin in freier Praxis

Lehrtherapeutin an der Lehranstalt für Systemische Familientherapie

E-Learning Tutorin an der Donau-Universität Krems

Kooperation mit Gesundheitseinrichtungen und Sozialen Dienstleistungsunternehmen mit den Schwerpunkten Supervision, Führungskräftecoaching und Personalentwicklung

Supervision und Fortbildungen für den Bildungsbereich und pädagogische Einrichtungen

Supervision und Fortbildung für private Zielgruppen

Großgruppenmoderation

Wissen vernetzt

Linkliste

Finden Sie hier Links zu unterschiedlichen fachlich relevanten Websites.

Literaturliste

Finden Sie hier Literaturempfehlungen zu unterschiedlichen fachlichen Themenbereichen.

Psychotherapie und Medien

  • Mitgutsch, K.; Rosenstingl, H. (Hg.) (2008): Faszination Computerspielen. Theorie - Kultur - Erleben. Wien: Wilhelm Braumüller Universitäts-Verlagsbuchhandlung.
  • Rosenstingl, H.; Mitgutsch, K. (2009): Schauplatz Computerspiele. Wien: Lesethek Verlag in der Braumüller GmbH.
  • Röser, J. (2007): MedienAlltag. Domestizierungsprozesse alter und neuer Medien. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften/GWV Fachverlage GmbH.
  • Döring, J.  (2003): Sozialpsychologie des Internet. Göttingen: Hogrefe-Verlag.
  • Bauer, St.; Kordy, H. (2008): E-Mental-Health. Neue Medien in der psychosozialen Versorgung. Heidelberg: Springer Medizin Verlag.
  • Ott, R.; Eichenberg, Ch. (Hg) (2003): Klinische Psychologie und Internet. Potenziale für klinische Praxis, Intervention, Psychotherapie und Forschung. Göttingen: Hogrefe-Verlag.
  • Bente, G.; Krämer, N. C.; Petersen, A. (Hg) (2002): Virtuelle Realitäten. Göttingen: Hogrefe-Verlag
  • Kaminski, W.; Witting, T. (Hg) (2007): Basiswissen Computer- und Videospiele. München: kopaed
  • Roll, O. (2003): Internetnutzung aus Konsumentensicht. Eine qualitativ-empirische Untersuchung auf handlungstheoretischer Basis. Wiesbaden: Deutscher Universitäts-Verlag/GWV Fachverlage GmbH

Lehren und Lernen/Erwachsene

  • Lehner, M. (2006): Viel Stoff - wenig Zeit. Wege aus der Vollständigkeitsfalle. Zürich: Haupt Berne.
  • Gieseke, W. (2007): Lebenslanges Lernen und Emotionen. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag.
  • Wahl, D. (2006): Lernumgebungen erfolgreich gestalten. Vom trägen Wissen zum kompetenten Handeln. Düsseldorf: Julius Klinkhardt.
  • Rolf, A. (2007): Ich lerne, also bin ich. Eine systemisch-konstruktivistische Didaktik. Heidelberg: Carl-Auer Verlag.
  • Holzkamp, K. (1995): Lernen. Subjektwissenschaftliche Grundlegung. Frankfurt/Main u. New York: Campus Verlag.
  • Reinmann, G.; Eppler, M. J. (2008): Wissenswege. Methoden für das persönliche Wissensmanagement. Bern: Verlag Hans Huber.
  • Siebert, H. (2006): Lernmotivation und Bildungsbeteiligung. Bielefeld: W. Bertelsmann Verlag.
  • Kauffeld, S. (2010): Nachhaltige Weiterbildung. Betriebliche Seminare und Trainings entwickeln, Erfolge messen, Transfer sichern. Berlin Heidelberg: Springer Verlag

Präsentieren

  • Duarte, N. (2010): slide:ology oder die Kunst, brillante Präsentationen zu entwickeln. Köln: O'Reilly Verlag

Humor

  • Freud, S. (2010): Der Witz und seine Beziehung zum Unbewußten. Der Humor. Frankfurt/Main: Fischer Taschenbuch Verlag.
  • Siebert, H.  (2012): Die heitere Vernunft des Humors. Schwalbach/Ts: b/d edition.
  • Rabbi Nilton Bolder (2013): Der Rabbi hat immer recht. Die Kunst Probleme zu lösen. Heidelberg: Carl-Auer Verlag.
  • Jupiter, E. (Jahreszahl): Mach Witze! Der jüdische Humor als Quelle der Toleranz. Wien: Picus Verlag

Kontakt

Bei Interesse an Psychotherapie, Supervision/Coaching oder spezifischen Fortbildungsveranstaltungen, bitte ich um telefonische Kontaktaufnahme bzw. um ein E-Mail.

Für Ihre konkreten Fragen – auch zu den Kosten und Rahmenbedingungen – nehme ich mir ausführlich Zeit und stehe Ihnen dafür gerne persönlich zur Verfügung.

Maga Evelyn Niel-Dolzer, MA

Psychotherapeutin

Telefon

0699 1 956 42 11
(bitte im Bedarfsfall Mobilbox nützen und Rückrufnummer hinterlassen)

E-Mail Adresse

Praxis

Seminarzentrum Hyrtlgasse
Hyrtlgasse 12/1
1160 Wien

Praxisgemeinschaft
Buchfeldgasse 16/2
1080 Wien


Impressum

Mag.a Evelyn Niel-Dolzer, MA
Psychotherapeutin
1160 Wien

Nachweise der Fotos:
Portraits: Walter Kvapil www.fotowalk.at
Bilder: Regina & Peter Kedl www.kedlkedl.at

Website von www.substance.at

Psychotherapie

Ich will euch erzählen
von meinen sieben Seelen.
Die erste ist fleißig,
die zweite ist faul,
die dritte will reden,
die vierte hält's Maul.
Die fünfte ist feige,
die sechste hat Mut,
die siebente mahnt sie:
"Nun vertragt euch mal gut!"
Meine sieben Seelen sind so verschieden wie du und ich.
Und doch ergeben sie zusammen
mich.
Roswitha Fröhlich

Ich bin seit 1996 als Psychotherapeutin tätig und habe von Beginn an in der Systemischen Theorie meine berufliche Heimat gefunden. Ich sehe den Menschen als ein Individuum, das auf einzigartige Weise sich selbst und seinem Handeln Sinn verleiht. Unser Bedürfnis, wirksam unserem Eigen-Sinn zu folgen und gleichzeitig zuverlässig mit anderen verbunden zu sein, fordert uns ein Leben lang, uns auf – mitunter verwickelte - Abstimmungsprozesse mit anderen einzulassen.

Als Psychotherapeutin unterstütze ich Menschen, ihren eigenen unverwechselbaren Weg in diesem Prozess zu erkennen und zu verwirklichen.

Einzeltherapie

Dass wir mit anderen Menschen nicht immer einig sind, ist eine geläufige Erfahrung. Dass wir mit uns selbst in Konflikt kommen können, uns selbst nicht mehr verstehen und uns deshalb auch nicht mehr so recht leiden und für uns sorgen können – das erleben wir oft als eine tiefe Erschütterung, auf die wir nicht vorbereitet sind.

Psychotherapie sehe ich als eine Möglichkeit, um zu einem Selbstverständnis (zurück) zu finden, in dem wir uns selbst achten können und uns als kompetent und wirksam erleben, besonders wenn wir Schwieriges oder Leidvolles zu bewältigen haben.

Paartherapie

Paarbeziehungen sind innerhalb der sozialen Netze, die Menschen knüpfen, in vielerlei Hinsicht ganz besondere Verbindungen: Sie sind besonders bedeutungsvoll und identitätsstiftend, aber auch besonders zerbrechlich und gefährdet. Wir entwickeln und verändern uns ein Leben lang und nicht immer bewegen wir uns dabei im Gleichklang mit unserem Partner, unserer Partnerin. Elternschaft und Partnerschaft erscheinen manchmal als schwer zu vereinbarende Rollen, die uns überfordern und in Verzweiflung stürzen können.  

Paartherapie kann hilfreich sein, wenn Menschen ihre Bindung zueinander wieder stärken wollen aber auch, um Bindungen in Respekt und Würde zu lösen.

Familientherapie

Glücklicherweise bezeichnen wir, wenn wir heute von Familie sprechen, eine Vielzahl an Lebensformen und -gemeinschaften von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen. Familien sind jedenfalls aber immer komplexe Systeme, die sich ständig im Wandel befinden: Zusammengehörigkeit und Verselbstständigung werden in immer neuen Zyklen ausgehandelt. Die Herausforderungen, die Familienmitglieder dabei miteinander zu bewältigen haben, sind so vielfältig wie die Familien und ihre Mitglieder selbst.  

In meiner familientherapeutischen Praxis widme ich mich seit vielen Jahren vor allem der Lebenswelt von Pflege- und Adoptiveltern und deren Kindern.

Supervision / Coaching

Die Ahnung:
Ich trank meinen Morgenkaffee und ahnte nichts Böses.
Es klingelte. Ich ahnte noch immer nichts Böses.
Der Briefträger brachte mir ein Schreiben.
Nichts Böses ahnend, öffnete ich es.
Es stand nichts Böses darin.
Ha! rief ich aus. Meine Ahnung hat mich nicht betrogen.
Erich Mühsam

Coaching und Supervision verstehe ich als brillante Gelegenheit, Kompetenzen zu entwickeln und zu vertiefen. Und zwar die richtigen Kompetenzen – also die, auf die es im konkreten Aufgabengebiet ankommt.

Kein Workshop und keine Fortbildungsveranstaltung können Lernsituationen so job- und anforderungsnahe nachstellen, wie der Job selbst! Im Zentrum von Coaching und Supervision stehen Ihre ganz konkreten beruflichen Herausforderungen und das Ziel, passgenaue Lösungen zu erarbeiten, die sie in die Praxis umsetzen können.

Coaching und Supervision helfen, konkrete Lösungen für aktuelle Fragen zu entwickeln aber auch, die eigene Problemlösungskompetenz zu erweitern.

Supervision

In der Einzelsupervision können Sie sowohl fachlich herausfordernde berufliche Situationen als auch emotional belastende Erfahrungen reflektieren.

In der Gruppensupervision können darüber hinaus auch teamdynamische Themen bearbeitet werden.

Supervision hat vor allem in psychosozialen und therapeutischen Berufsfeldern eine ausgeprägte Tradition und ist als Methode zur fachlichen Qualitätssicherung und aktiven Psychohygiene anerkannt. Ich sehe sowohl Einzel- als auch Gruppensupervision als eine Möglichkeit, Verstehens- und Veränderungsprozesse im beruflichen Kontext gezielt und wirksam zu unterstützen.

Coaching

Coaching ist ebenso wie Supervision ein wirkungsvoller Prozess, um das eigene professionelle Handeln zu reflektieren und weiter zu entwickeln. Zentrale Themen im Coaching stehen häufig im Zusammenhang mit Aspekten der Selbstführungskompetenz (wie etwa Umgang mit Zeit, Abgrenzung, Misserfolgserfahrungen, Motivation u. ä.) und der Führung von MitarbeiterInnen.

Coaching ist ein strukturiertes Verfahren, das durch seine zielorientierte Ausrichtung meiner Erfahrung nach auch besonders geeignet ist, Menschen in ihren Kompetenzen zu unterstützen, herausfordernde Entscheidungen verantwortungsbewusst zu treffen und umzusetzen.

Elterncoaching

„Als ich vierzehn war, war mein Vater so unwissend.
Ich konnte den alten Mann kaum in meiner Nähe ertragen.
Aber mit einundzwanzig war ich verblüfft, wie viel er in sieben Jahren dazugelernt hatte.“
Mark Twain

Kinder auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit zu begleiten, sie zu lieben und zu führen ist eine Reise, die Eltern immer wieder auch durch unwegsames Gelände führt. Jeder Entwicklungsabschnitt eines Kindes hält neue Überraschungen bereit.

Eltern-Supervisionsgruppen und Eltern-Coachings erlebe ich hier als eine besonders kostbare Ressource, um sich auf dieser Reise zu stärken und zu orientieren.

Lehre und Training

Hätte man sämtliche Berge der ganzen Welt,
zusammengetragen und übereinandergestellt
und wäre zu Füßen dieses Massivs,
ein riesiges Meer, ein breites und tiefs.
Und stürzte nun, unter Donnern und Blitzen
der Berg in dieses Meer — na das würd' spritzen!
Heinz Erhardt

Unter Lernen im Erwachsenenalter will ich all jene kognitiven, operativen und emotionalen Bemühungen verstehen, die ich als Individuum vollziehe, um mein Repertoire an Wahrnehmungs- und Handlungsmöglichkeiten zu erweitern und damit meine Autonomie stärke und meine Lebensqualität erhöhe.

Lehren ist für mich die Kunst, für gerade so viel (Er)Staunen und Überraschung zu sorgen, dass Neues erkannt und handelnd umgesetzt werden kann.

In den besonders genussvollen Momenten des Lehr-Lern-Prozesses sind Aha-Erlebnisse dem Lachen über die Pointe eines guten Witzes vergleichbar: befreiend und erleichternd!

Angebote

Meine Angebote richten sich in erster Linie an Fachleute im psychosozialen und pädagogischen Handlungsfeld, im Gesundheits- und Bildungsbereich.

Für Teams und Arbeitsgruppen biete ich Fortbildungen und Workshops zu folgenden Themengebieten an:

  • Teambuilding
  • Teamentwicklung
  • Kooperative und partizipative Arbeitsgestaltung

Für Berufsgruppen, die mit Eltern und Kindern beratend arbeiten:

  • Die Netzgeneration: Umgang mit Medien im Familienalltag

Spezifisch für Frauen:

  • Selbstwert und Karriere

Seminare / Workshops

Seminartitel

Handy, Internet & Co:
Geht es mit unseren Kindern berg-app?

Zielgruppe

PsychotherapeutInnen
ProfessionistInnen, die in der Beratung von Eltern und Kindern tätig sind

Thema

Folgt man den Richtlinien des BMGF, so ist Fortbildung für PsychotherapeutInnen u.a. deshalb erforderlich, weil „… sich die Psychotherapie parallel zur Veränderung der gesellschaftlichen Lebensbedingungen weiterentwickelt; die Fortbildung soll der reflektierten Auseinandersetzung mit diesen Weiterentwicklungen im Sinne einer  Qualitätssicherung dienen.“

Die Mediatisierung und Digitalisierung des (Familien-) Alltags in den letzten fünfzehn bis zwanzig Jahren ist mit Sicherheit eine der auffälligsten „Veränderungen gesellschaftlicher Lebensbedingungen“ und wird durch einen  stark polarisierenden öffentlichen Diskurs begleitet.

Welche subjektiven Theorien, welche Haltungen und Überzeugungen gegenüber den „neuen“ Medien und deren Auswirkungen fließen in meine Arbeit als Psychotherapeutin/Psychotherapeut  ein? Welche Vorannahmen leiten mich? Worauf begründe ich sie?

Ziele

Ziel dieser Veranstaltung ist, den Teilnehmenden eine wissensbasierte Einordnung dieser gesellschaftlichen Veränderung zu ermöglichen, eigenen Haltungen nachzuspüren und Erkenntnisse für Beratung bzw. Therapie vor allem mit Familien, Kindern und Jugendlichen abzuleiten.

Zeit

Donnerstag, 24.04.2014 19.00 - 21.00 Uhr

Ort

ÖAS

Gonzagagasse 11/19
1010 Wien

Kosten

Die Teilnahme an den Jour Fixe Veranstaltungen der ÖAS ist kostenlos.

Information und Anmeldung

Weitere Informationen zu dieser und anderen Jour Fixe Veranstaltungen der ÖAS unter:

http://www.oeas.at/wien.htm

 

Eine Anmeldung ist nicht erforderlich.